News
| MV - Workshops | ( Publikation 26.2.2013 ) |
|
Workshop 1: Nia
Nia wurde von den beiden Amerikanern Debbie und Carlos Rosas entwickelt. Die ehemaligen high impact Aerobic Trainer (zu Jane Fonda´s Zeiten) wollten einen Weg finden, wie man auf körperschonende und natürlichere Art fit werden konnte. Seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahre 1983 studierten sie die asiatischen Kampfkünste und Bewegungsformen Tai Chi, Taekwondo, Aikido und Yoga, Tanzformen wie Modern-, Jazz- und Duncan Dance, aber auch Körpertherapien wie Feldenkrais oder Alexander Technik. Aus der Mischung dieser 9 östlichen und westlichen Bewegungsenergien entwickelten sie ein einzigartiges Fitness- und Lifestyle Programm, das den Körper, den Geist und die Seele ganzheitlich anspricht. Ein sorgsam aufeinander abgestimmtes Wechselspiel; sanft – dynamisch, schnell – langsam, kraftvoll – entspannt, mit Form und Freiheit, mit Atem und Stimme, verbunden mit inspirierender Musik ist dieser Workshop eine lustvolle Gelegenheit, die persönliche Bewegungserfahrung zu erweitern. Workshop 2: Everdance Everdance®: Bei diesem von Pro Senectute Kanton Zürich für das Zielpublikum 60plus entwickelten Angebot werden Schritte des modernen Paartanzes in einfachen Choreografien und losen Gruppen getanzt. Mann resp. Frau ist somit nicht auf eine Tanzpartnerin oder einen Tanzpartner angewiesen. Diese Tanzform zu bekannten Musikhits erfreut sich sehr grosser Beliebtheit. Workshop 3: Frauensprache – Männersprache Männer und Frauen reden oft aneinander vorbei. Darum gilt es, die genderspezifischen Unterschiede zu beachten, um sich im Berufsleben und im privaten Alltag besser zu verstehen. Frauen und Männer entwickeln aufgrund ihrer Biografie und ihrer gesellschaftlichen Rollen ein unterschiedliches Gesprächsverhalten. Wenn wir diese sprachlichen und körpersprachlichen Unterschiede kennen und berücksichtigen, wird es einfacher, Missverständnisse rascher zu klären oder Konflikte besser zu bewältigen. Welche Faktoren dafür wichtig sind und welche Muster wir kennen sollten, damit die Verständigung zwischen Frauen und Männern gelingt, erfahren Sie in diesem Workshop. Marianne Gerber, Dipl. Sprach- und Bewegungspädagogin SAL/BGB Inhaberin der Kommunikationsfirma - www.plc-communications.ch Workshop 4: Facebook (Sozial Media) Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes über die verschiedenen Facetten von Social Media, deren Nutzen und Gefahren, sie wissen wie sie ein Facebook Konto erstellen, anwenden und unterhalten, sie erfahren wie sie Social Media als Werbefläche nutzen können. Workshop 5: BirthCare sucht neue Wege - Packen wir´s an? Der Fachgruppe Birthcare wird aktiv von Nicole Kriyonas und Monika Mösch bewirtschaftet. Obwohl dieses Gremium unterbesetzt ist, erbringt es eine solide Dienstleistung für den Verband, die Fachgruppe und vor allem für die Mitglieder, wie z.B. Website, Krankenkassenanerkennung, Fachbeiträge im GymNess, Aus- und Weiterbildung, Präsenz bei Fachmessen. Es liegt auf der Hand, eine Zweierbesetzung kann nicht alleine für eine professionelle Vertretung nach innen und aussen aufkommen. Um die Fachgruppe am Leben zu halten, braucht es neue Ideen, vielleicht andere Ziele oder einfach mehrere Hände, die anpacken. In diesem Workshop wollen wir über Erwartungen reden, nach Wünschen und Bedürfnissen fragen und neue Wege suchen. Packen wir‘s an! Workshop 6: Balanced Pad Der Balance Pad - das weiche Kissen - lädt ein zu funktionellen Übungen. Zusätzliche Sequenzen aus Atmung und bewegtem Denken bieten ein abwechslungsreiches sensomotorisches Training. Ein ruhiger, bewegungsbewusster Workshop für alle, die eine sanfte Aktivierung wünschen. Workshop7: Pilates mit den Bällen PILATES FLOW - Tone & Release Diese zeitgenössische Pilates Flow Lektion mit Toning-Bällen ist ein Balanceakt zwischen Kraft und Entspannung, dynamischer Stabilität und Mobilität. Toning-Bälle sind nützliche Hilfsmittel zur Kräftigung, können aber weit facettenreicher eingesetzt werden: In dieser kontrastreich choreografierten Lektion werden sie zu Balance-Bällen, Feedback-Bällen und Release-Bälle. Funktionelle Anatomie und Choreographie sind die Grundlagen für die fliessenden Pilates-Sequenzen, welche stehende, stützende, sitzende und liegende Übungen nahtlos miteinander verbinden. Geniesse ein kraftvolles Ganzkörpertraining, das Körper, Geist und Sinne belebt! Workshop 8: ErgoGym/ErgoCoach ErgoGym“ – eine Erweiterung des Dienstleistungsangebotes von Bewegungsfachpersonen Ergonomie am Arbeitsplatz hat sich längst als effiziente Massnahme zur Verbesserung von Arbeitsplatzsituationen etabliert. Bewegung fristet dabei leider oftmals noch immer ein sehr technisches Dasein. Das heisst, es werden die Verhältnisse am Arbeitsplatz verbessert, Mobiliar umgestellt und angepasst. Diesbezüglich wird aber sehr wenig zur bewussten Verhaltensveränderung und –optimierung beigetragen. Unserer Erfahrung nach fehlt dazu oftmals das Wissen zum „Warum“ und „Wie“. Als Bewegungsfachleute sind wir genau in diesem Bereich spezialisiert. Mit der Spezialisierung „ErgoGym“ BGB wird Wissen zum Thema Ergonomie gezielt mit sinnvoller Bewegung am Arbeitsplatz verbunden. Im Workshop werden Problemstellungen und Beschwerdesituationen im Rahmen des klassischen Bildschirmarbeitsplatzes beleuchtet. Es wird ein Einblick in mögliches Schulungs- und Beratungsvorgehen gegeben. Workshop 9: Information EFZ / Eidg. Fachausweise Wo stehen wir, woran arbeiten wir, wohin gehen wir Mit diesem Titel ist bereits Vieles gesagt. Wir stehen in unserer Berufsbranche in einem Umbruch. Im Zuge der Reorganisation der Ausbildungen und der Anpassung an die schweizerische Bildungssystematik eröffnen sich neue Chancen, wir werden uns aber auch von einigen bisherigen Inhalten und Formen verabschieden müssen. Zu den Dozentinnen: Christine Grämiger, Präsidentin des BGB, hat im 2012 die Co-Leitung im Projekt Tertiär B - Ausgestaltung der Fachausweise und Diplome im Berufsfeld Bewegungs- und Gesundheitsförderung übernommen, Ursula Keller ist Verantwortliche für die Umsetzung des Bildungsplanes auf EFZ-Stufe in der Berufsschule in Basel, welche seit August 2012 42 angehende Fachmänner und Fachfrauen für Bewegungs- und Gesundheitsförderung besuchen. Workshop 10: Versicherung, Versicherungsfragen – eine trockene Materie? Der gesamte Komplex „Risiko – Sicherheit – Versicherung“ wird hinsichtlich der Berufsausübung als selbständige oder unselbständige Kursleiterin betrachtet. Ziel: Kennen der wichtigsten Versicherungen. |
|
| Bewegungs- und Gesundheitsförderungsfachfrau / mann EFZ | ( Publikation 26.8.2011 ) |
|
Die OdA Bewegung und Gesundheit ist veranwortlich für die Berufsbildung der gesundheitswirksamen Bewegungsberufe in der Schweiz.
Der Bildungsplan und die Bildungsverordnung für die Berufslehre (EFZ) wurden per 16. August 2011 in Kraft gesetzt. Name des Berufes: Fachfrau Bewegungs- und Gesundheitsförderung Fachmann Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Start der Berufslehre ist im August 2012. Wir ermuntern alle unsere Mitglieder, einen Lehrling (neu Lernender) auszubilden. Alle Informationen über das praktische Vorgehen erhalten Sie, sobald der definitive Erlass des BBT eingetroffen ist. Roland Steiner, Vizepräsident OdA Bewegung und Gesundheit und Projektleiter Im Bereich der Tertiärstufe sind Arbeitsgruppen daran, die bestehenden Abschlüsse zu ergänzen oder neu zu erarbeiten. OdA Bewegung und Gesundheit Dachverband der Bewegungsberufe Schweiz Geschäftsstelle - 3000 Bern Telefon 0848 000 423 Fax 0848 000 424 |
|
| Vom BGB zum BGB | ( Publikation 27.5.2011 ) |
|
Neuer Name für unseren Berufsverband
An der ordentlichen Mitgliederversammlung wurde die vom Vorstand beantragte Statutenrevision inkl. Namensänderung gutgeheissen. Im Zuge der neu geschaffenen Berufslehre ´Fachperson Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit eidg. EFZ beantragte der Vorstand folgende Namensänderung: Berufsverband für Gesundheit und Bewegung, BGB Schweiz. |
|
| Neues Kursangebot im Wasser: Gymstick Aqua Workshop | ( Publikation 28.4.2011 ) |
|
Folgende Daten haben wir für diesen Kurs festgelegt: Nr. 481 20.05.2011, Nr. 1481 09.09.2011
Kursziel und Inhalt sind unter Weiterbildung - Kurse nachzulesen. Zum Video |
|
| PlusSport Info-Veranstaltungen u. Assistentin | ( Publikation 12.4.2011 ) |
|
Informationsveranstaltungen
11aI-01 Infoveranstaltung Zürich 19.01.11 05.01.11 12 11aI-02 Infoveranstaltung (vor Leitungsmodul Schneesport) Saanen 21.01.11 07.01.11 12 11aI-03 Infoveranstaltung Ostermundigen (BE) 02.03.11 16.02.11 12 11aI-04 Infoveranstaltung St. Gallen 13.05.11 29.04.11 12 11aI-05 Infoveranstaltung Olten 04.11.11 21.10.11 12 AssistentIn 11aA-01 Assistenzmodul Sumiswald 04. - 06.03.11 04.01.11 13/14 11aA-02 Assistenzmodul Zuchwil 20. - 22.05.11 20.03.11 13/14 11aA-03 Assistenzmodul (Spezialmodul) Zuchwil 21./22.05.11 21.03.11 13/14 11aA-04 Assistenzmodul Herisau 02. - 04.09.11 02.07.11 13/14 11aA-05 Assistenzmodul Herisau 14. - 16.10.11 14.08.11 13/14 |
|
| Lernfestival in Brugg und Bremgarten war ein Erfolg | ( Publikation 24.9.2010 ) |
|
|
|
| Lernfestival Brugg in Bewegung | ( Publikation 6.8.2010 ) |
|
Weiterbildung erleben: Am 10. und 11. September 2010 stehen allen Neugierigen zahlreiche Weiterbildungsevents offen, um Neues zu entdecken. In der ganzen Schweiz engagieren sich initiative Menschen an rund 24 regionalen Events für das lebenslange Lernen. Das nationale Lernfestival steht unter dem Patronat der Schweizerischen UNESCO-Kommission, die Organisation liegt beim Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB.
Auch der BGB Schweiz beteiligt sich unter dem Motto Brugg in Bewegung und Bremgarten in Bewegung wieder aktiv mit einem vielfältigen Angebot zum Thema Bewegung, Gesundheit und Lebensfreude. Weitere Informationen zum Lernfestival sind auch unter www.lernfestival.ch zu finden. |
|
| WellnesstrainerInnen stossen zum BGB | ( Publikation 7.7.2010 ) |
|
Der Verband der Wellnesstrainer VWT hat an seiner 12. Mitgliederversammlung vom April 2010 seine Auflösung beschlossen und die Integration als Fachgruppe in den BGB gutgeheissen. Der VWT sowohl als auch der BGB sind der Meinung, dass eine Zusammenarbeit für beide Seiten einen Mehrwert darstellt und viele Vorteile bietet.
Ab Januar 2011 übernimmt der BGB die Mitgliederverwaltung sowie alle strukturellen Belange des VWT. Eine Fachgruppe aus 3-4 Mitgliedern wird sich weiterhin gezielt für die Anliegen der WellnesstrainerInnen und VitaltrainerInnen einsetzen. |
|
| Namensänderung des Dachverbandes | ( Publikation 17.6.2010 ) |
|
An der DV beschlossen die Mitglieder des Dachverbandes der Bewegungsberufe Schweiz (DBBS) ihren Verband in ´OdA Bewegung und Gesundheit´ um zu benennen.
|
|
| 3. moving people dance day vom Samstag, 30. Oktober 2010 | ( Publikation 16.2.2010 ) |
|
Programm und Anmeldung
|
|